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Suchbegriff: Franklin Templeton

Peter Sartori, Fondsmanager des Templeton Growth Fund, erläutert die strategische Neuausrichtung des Fonds, darunter die Reduzierung der US-Allokation von 55 % auf 44 % aufgrund der Dollarabwertung und der Politik der Trump-Regierung, während gleichzeitig selektiv in hochwertige Technologieunternehmen wie Nvidia, Microsoft und Alphabet investiert wird, die mit dem erweiterten Value-Investing-Ansatz des Fonds im Einklang stehen.
Das Handelsabkommen zwischen der EU und dem Mercosur verzögert sich, nachdem das Europäische Parlament es zur Überprüfung an den Europäischen Gerichtshof verwiesen hat. Der Ökonom Martin Lück kritisiert den politischen Opportunismus von Rechtspopulisten und einigen Abgeordneten der Grünen, die seiner Meinung nach ein sinnvolles und notwendiges Abkommen behindern. Die Verzögerung sendet negative Signale hinsichtlich der Einheit der EU und behindert die europäischen Exportindustrien, die angesichts der schwierigen Handelsbeziehungen mit den USA und China nach neuen Märkten suchen. Zwar ist eine vorläufige Umsetzung weiterhin möglich, doch der Rückschlag gefährdet die globale Handelsposition Europas und könnte die Beziehungen zu den südamerikanischen Partnern belasten.
Der Artikel analysiert, wie die geopolitischen Maßnahmen von Präsident Trump, darunter der Streit um Grönland und die Einführung von Zöllen, zu Unsicherheit und Volatilität an den Märkten führen und sich insbesondere auf die IPO-Aktivitäten auswirken. Der VIX-Angstindex ist über kritische Werte gestiegen und gefährdet geplante Börsengänge von Unternehmen wie Getyourguide, SpaceX und OpenAI. Marktexperten warnen davor, dass geopolitische Spannungen auch 2026 für Volatilität sorgen und damit die Hoffnungen auf ein starkes IPO-Jahr zunichte machen könnten.
Der Artikel analysiert, wie sich der Territorialstreit um Grönland zu einem potenziellen Finanzkonflikt ausgeweitet hat, wobei Experten vermuten, dass Europa seine Position als größter Gläubiger der USA nutzen könnte, indem es US-Staatsanleihen ins Visier nimmt. Europäische Investoren halten US-Wertpapiere im Wert von 8 Billionen US-Dollar, und jeder koordinierte Kapitalabzug könnte die Kreditkosten der USA erheblich erhöhen. In der Diskussion wird untersucht, ob die EU-Regulierungsbehörden oder Zentralbanken über die Mechanismen des Anleihemarktes Druck ausüben könnten, obwohl praktische und regulatorische Einschränkungen bestehen. Die Situation stellt eine neue Eskalation in den transatlantischen Beziehungen dar, wobei die Zollandrohungen der USA ernsthafte Überlegungen zu finanziellen Gegenmaßnahmen auslösen.
Der Artikel analysiert konkurrierende Bitcoin-Preisprognosen für 2026, wobei Branchenführer wie Jenny Johnson, CEO von Franklin Templeton, und Anthony Scaramucci von SkyBridge optimistische Prognosen von 150.000 bis 230.000 US-Dollar abgeben, während Strategen von Bloomberg vor möglichen Korrekturen auf 10.000 US-Dollar warnen. Die Analyse konzentriert sich auf Trends bei der institutionellen Akzeptanz und makroökonomische Faktoren, die die Kryptowährungsmärkte beeinflussen.
Trotz der jüngsten politischen Unsicherheiten durch die Trump-Regierung, darunter kontroverse Maßnahmen und Anschuldigungen gegen den Vorsitzenden der US-Notenbank, erreichen wichtige Aktienindizes wie der S&P 500 und der DAX weiterhin Rekordhöhen. Der Artikel untersucht die Widerstandsfähigkeit der Anleger gegenüber politischen Schwankungen und rät gleichzeitig zur Vorsicht bei US-Investitionen angesichts der Einmischung der Regierung in die Eigentumsrechte von Unternehmen.
Shep Perkins, CIO von Putnam Investments, skizziert die wichtigsten Anlageprinzipien für 2026 und betont dabei die Notwendigkeit einer „Day-One”-Mentalität trotz der starken Marktperformance im Jahr 2025. Er räumt zwar Bedenken hinsichtlich der Risiken einer KI-Blase, der Verbraucherstimmung und hoher Bewertungen ein, hebt jedoch auch positive Faktoren hervor, darunter globale Zinssenkungen, starke Fundamentaldaten im Bankensektor, eine kontrollierte Inflation und das transformative Potenzial von KI-Investitionen. Der Artikel empfiehlt einen ausgewogenen Optimismus für die Aktienmärkte, wobei für das gesamte Jahr mit Volatilität zu rechnen ist.
Die Märkte reagieren zunächst positiv auf die Militäraktion der USA in Venezuela: Die Aktienmärkte legen zu und die Ölpreise bleiben trotz der geopolitischen Risiken stabil. Venezuela verfügt über die größten Ölreserven der Welt, benötigt jedoch massive Investitionen, um seine marode Infrastruktur wieder aufzubauen. Während an den Aktienmärkten Optimismus herrscht, warnen Experten davor, die Komplexität und die damit verbundenen Risiken zu unterschätzen. Angesichts der Unsicherheit steigen die Goldpreise als sicherer Hafen.
Die AMINA Bank AG, eine von der FINMA regulierte Schweizer Kryptobank, ist die erste regulierte Bank weltweit, die institutionelle Einsätze für Polygons POL-Token anbietet. Im Rahmen einer Partnerschaft mit der Polygon Foundation bietet die Bank qualifizierten institutionellen Kunden einen geregelten Zugang zur Sicherheit des Blockchain-Netzwerks und zu Beteiligungsprämien von bis zu 15%. Diese Entwicklung markiert einen bedeutenden Fortschritt bei der Überbrückung der traditionellen Finanzwelt mit der institutionellen Blockchain-Einführung, unterstützt durch Polygons wachsende institutionelle Infrastruktur, einschließlich Partnerschaften mit großen Finanzinstituten wie BlackRock, JPMorgan und Franklin Templeton.

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